Frust bei der Arbeit
Ja, manchmal ist es einfach so: Die Arbeit macht keine Freude. Wann stinks am häufigsten? Wir wollens wissen. Danke fürs mitmachen bei unserer Umfrage.
Ja, manchmal ist es einfach so: Die Arbeit macht keine Freude. Wann stinks am häufigsten? Wir wollens wissen. Danke fürs mitmachen bei unserer Umfrage.
Mit Brillenputztüchern und Coop stehe ich irgendwie auf Kriegsfuss. In der Regel finde ich sie nicht im Supermarkt, oder wenn ich mir sicher bin, in der richtigen Regalreihe zu sein, entdecke ich sie nicht, weil wieder einmal die Verpackung geändert worden ist. Das letzte Erlebnis setzt meiner Pechserie noch die Krone auf.
K.I.T.T war ein Traumauto, Herbie der Käfer herzig, Dudu irgendwie auch witzig und mein Ersatzwagen eine elektronische Wundertüte. Aber nun alles der Reihe nach.
Wie weit sind wir denn schon gekommen, fragte ich mich letzthin, als ich – gemütlich meinen Junior durch den Supermarkt stossend – all die anderen kleinen, sauber frisierten Babies betrachtet habe. Brauchen zarte Kinderköpfe denn bereits eine volle Dröhnung Haargel?
Ich sitze im Bus nicht gerne mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Und das hat keineswegs mit einem flauen Gefühl in der Magengegend zu tun. Okay, ein bisschen schon, aber aus einem bestimmten Grund.
Seit ich mit Mac OSX unterwegs bin, versuche ich krampfhaft, Gtalk auch via iChat zu verwenden. Bisher, wie zu vermuten war, erfolglos. Doch jetzt geht’s und zwar dank einer Anpassung der nötigen Ports.
Ja, ich kann es mir fast nicht anders erklären: Mein Bildschirm scheint die Erdkrümmung zu bemerken. Oder wie soll man diese Fehlermeldung deuten: Der Desktop muss absolut rechteckig sein, damit die Maximierungsfunktion von Hydravision verwendet werden kann,
Manchmal fragt man sich bei der kreativen Arbeit, ob nun ein Brainstorming angebracht wäre, oder ob man gleich ins Bier gehen soll. Diesen Zwiespalt versuchte ich heute im Büro mit dem Aufruf zum Beerstorming zu lösen, einer Kombination aus beidem. Die Idee fand ich so cool – es wäre ja zu schön gewesen, wenn nicht schon ein anderer vergnüglicher Zeitgenosse auf selbige gestossen wäre: Beerstorming bei Urban Dictionary.
Anstelle eines reichhaltigen sonntäglichen Zmorgenbuffets wurde ich heute morgen von einer Einladung überrascht. Und zwar wurde mein Beta-Account für Google-Wave, die neue Google-Mail-Kommunikations-Erfindung freigeschaltet. Da musste ich nun aber wirklich eine ganze Weile darauf warten. So, aber nun gilt es erst einmal, die Neugier zu befriedigen.
Nachdem ja, wie unlängst beschrieben, mein Handy-Abo-Wechsel zu M-Budget doch noch geklappt hat, erreichte mit gerade vorhin eine nette SMS-Überraschung des Anbieters: Für Neukunden gibt’s 10 Franken Guthaben geschenkt, wenn man bis am 31. Oktober nachlädt. Was gerade heute ist. Natürlich habe ich mir den Bonus nicht entgehen lassen. Danke, liebe Migros. Ich nehm’ das Geschenk gerne entgegen, und betrachte es auch ein klein wenig als Entschädigung für meine Umtriebe.